Entfachen Sie ein Feuer mit der Schweizer Methode

Vergessen Sie, was Sie über das Anlegen von Feuer wissen: Die Schweizer Methode ist hier, um die Traditionen der Feuerbildung aufzurütteln. Diese Methode ist das Ergebnis der Schweizer Forschung, wie man ein umweltfreundlicheres Feuer bauen kann. Es ist energieeffizient und führt zu einer saubereren Verbrennung mit weniger Rauch und einer besseren Verbrennung. Die Schweizer Methode wird nicht nur von Forschern, sondern auch von Überlebenden, Feuerwehren und Umweltorganisationen empfohlen. Erfahren Sie, wie Sie ein Schweizer Feuer anlegen können, indem Sie die folgenden Schritte ausführen.

Selbstzuführendes Feuer, Upside-Down-Feuer, Schweizer Methode, Top-Down-Beleuchtungsmethode oder die neue Art zu schüren: Es gibt viele Namen für diese Methode. Wie diese Namensvielfalt zeigt: Es handelt sich um ein Feuer, das entgegengesetzt zu traditionellen Feuern angelegt wird, und es ist selbstfressend, was dazu führt, dass es lange Zeit brennt, ohne dass der Zünder ständig neue Stämme hinzufügen muss.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Schweizer Methode

Schritt 1. Bei Bedarf Brennholz spalten. Für diese Methode benötigen Sie verschiedene Brennholzgrößen: mittelgroße oder größere Stämme, kleinere Stämme, die sich schnell entzünden, Anzünden von 3 x 3 cm und kleinere Trockenstäbe und Anzünden. Oder verwenden Sie den Feuerstarter K-LUMET.

Schritt 2. Baue Sie ihr Feuer, indem Sie zuerst die größten Stämme anordnen. Legen Sie sie auf den Boden des Kamins, parallel zueinander und bilden Sie ein Quadrat. Lassen Sie viel Platz für Sauerstoff, um das Holz zu erreichen, und für die Feueranzünder, die Sie später in der Mitte platzieren werden. Spreizen Sie das Holz nicht zu sehr: Es muss eine stabile Konstruktion sein, damit das Feuer weitergehen kann.

Schritt 3. Bauen Sie die zweite Schicht mit den etwas kleineren Stämmen auf. Sie sollten senkrecht zur unteren Schicht platziert werden. Auch hier ist genügend Platz für den Durchfluss von Sauerstoff und für die Platzierung der Feueranzünder in der Mitte. Bauen Sie weiter, bis keine kleinen Stämme mehr übrig sind.

Schritt 4. Abgerundet wird das Ganze mit dem Anzünden, indem man sie in quadratischer Form kreuzweise schraffiert.

Schritt 5. Legen Sie Zunder oder ein Anzündmittel zwischen die Anzündung. Welche Zunder auch immer Sie verwenden, es muss klein genug sein, um mit einem Feuerstarter, Feuerzeug oder Streichholz leicht gezündet zu werden.

Schritt 6. Zünden Sie Ihr Feuer mit einem Streichholz oder Feuerzeug an und sehen Sie, wie die oberen Schichten zu brennen beginnen. Sie werden feststellen, dass die zerbrechlichen Deckschichten mit sehr geringer Rauchentwicklung recht schnell verbrennen.

Schritt 7. Dieser Schritt sollte mindestens eine Stunde nach dem Anzünden des Feuers erfolgen. Nachdem die oberen Schichten richtig verbrannt sind, werden sie zu Kohle und übertragen Wärme auf die unteren Schichten, die anschließend verbrannt werden. Bis das Feuer die untere Schicht erreicht hat und die größeren Stämme vollständig verbrannt sind, muss kein zusätzliches Holz mehr hinzugefügt werden. Sie können ein Protokoll oder eine Schicht von Protokollen hinzufügen, um das Feuer noch länger am Laufen zu halten. Die brennende Asche entzündet die Stämme.

Schritt 8. Brauchen Sie das Feuer nicht mehr? Lassen Sie es langsam abkühlen, indem Sie kein neues Holz hinzufügen. Wenn Sie es eilig haben, bedecken Sie das Feuer mit Sand, unterbrechen Sie nicht die Sauerstoffzufuhr oder fügen Sie Wasser hinzu, um das Feuer zu löschen.

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